Ivösjön in Schweden 

       Auf dem Weg von der E22 zum Raslången von Bäckaskog nach Vånga
       sieht man rechts den Ivösjön mit der eingelagerten Insel Ivö liegen.
       Der See liegt
nördlich von  Kristianstad in Schwedens "Wildem Süden".
       Die Gegend um V
ånga herum wird bestimmt durch große Obstplantagen,
       die besonders im Frühjahr bei der Blüte und im Spätsommer mit den
       roten Äpfeln ein schönes Bild abgeben. Einige weitere Informationen
       über die Gegend enthält ein Tourenvorschlag von Dr. Eduard Nöstl.
       Übernachtungsmöglichkeiten:
       Schloss Bäckaskog wurde zu einem Hotel mit Restaurant ausgebaut.
       Auf der Insel Ivö gibt es auch einige Ferienhäuser. Der folgende Link
       führt zu einer kombinierten Ferienhaus- und Inselbeschreibung.
       Der empfehlenswerte Campingplatz der Region Ivo-Camping befindet
       sich auf der Insel Ivö direkt bei der Anlegestelle der kostenlosen Fähre.
       Er hat 4 Sterne und ist der Treffpunkt vieler Gäste aus verschiedenen 
       Ländern. Der Campingplatz  verfügt über eine schöne Badestelle und einen
       Bootsverleih für Segelboote und Kanus. 

                      
                                            
Übersichtskarte vom Ivö und Ivösjön

             
                                Blick vom Bootsanleger am Campingplatz auf die kostenlose Fähre.

          Die Ivö-Kuppe (Ivö Klack) ist eine Grundgebirgsformation, deren höchster
          Punkt sich 134 Meter über dem Meeresspiegel befindet. Unter dem nördlichen
          Teil der Kuppe wurden 1886 reiche Kalkvorkommen und Kaolin von höchster
          Qualität entdeckt. Aus dem Kalk wurde bis in die 1940er Jahre in Bromölla
          Zement hergestellt, aus dem Kaolin wurden bis in die 1960er Jahre feuerfeste
          Ziegel und Porzellan gebrannt.
          Man kann die Kuppe besteigen und auf einem Rundweg die teilweise noch
          erhaltenen Anlagen zum Abbau der Rohstoffe und Abtransport per Schiff
          besichtigen. Der Bruch ist bekannt für seine reichen Vorkommen an
          Fossilien.
 

               
                  Blick vom Ivö Klack aus in Richtung Westen (Straße von Bäckaskog nach Vanga)


                                                                   

 Copyright © 2003 Wolfgang Glamann,   Email:  wolfgang.glamann@t-online.de