Anmerkung:
Jeder Fluss fließt, dass heißt, er verändert sich und
seinen Wasserstand ständig.
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Wolfgang Glamann
- Bockwischer Weg 6
- D-25578 Dägeling

Weil heute das Wetter so schön
ist, wollen wir noch einmal eine Tour auf
dem Mangen
machen und diesmal die Inseln erkunden, die wir auf der ersten Tour
gesehen haben.
Wir starten etwa um 13:15 Uhr an der Staumauer. Die Sonne
scheint. Erst nach 15 Minuten
auf dem See bemerken wir, dass plötzlich wieder ( wie
gestern ) dunkle Wolken aus
Süd-Westen von Norwegen zu uns herüberkommen. Auf der
ersten Insel werden wir zufällig
eine Schutzhütte finden, die wir dann später auch dringend
benötigen.
Noch wissen wir nicht, dass unser Interesse an diesem Tag hauptsächlich dem Mikrowetter
auf dem See gelten wird.

13:38 Uhr: die Sonne
scheint, es ist ruhig und warm auf dem Mangen. Rechts vor uns liegt eine
Insel.

13:50 Uhr: Bei
Sonnenschein sind wir auf der Insel angekommen. Zu unserer Überraschung gibt
es hier eine
Schützhütte.

13:51 Uhr: Blick aus der
Schutzhütte: hier wäre eine gute Badestelle ... wenn das Wetter so schön
bleibt.

13:52 Uhr: die
Sonne scheint. Erkundung der Insel: ja genau, hier ist Sandstrand, eine gute
Badestelle!

14:05 Uhr:
Überraschung, unbemerkt hat sich eine Regenwolke genähert und es schüttet wie
aus Eimern.

14:14 Uhr: Blick
aus der Hütte. Das Wetter wird wieder besser. In der Schutzhütte sind
wir trocken geblieben.

15:19 Uhr: Die Sonne ist wieder
durchgekommen. Nur die Lufttemperatur muss jetzt wieder steigen.

15:32 Uhr: Blick nach
Süd-Westen: kommt da schon wieder ein Unwetter? Es grollt und blitzt in der
Ferne!

16:04 Uhr: noch scheint
die Sonne und der See liegt ruhig da. Eine Landschaft wie aus dem
Bilderbuch.
Vielleicht nimmt das Gewitter ja einen anderen Weg.

16:39 Uhr: aber der Regen
kommt doch noch.
16:39 Uhr: bei Regen
beißen doch die Fische ! Oder ? Nicht wirklich !
Irgendwann hört es wieder auf zu regnen. Wir paddeln dann
schnell bis zum Nordende des Sees.
Wir sind noch nicht ganz an der Mündung des Mangslidälven angekommen, da
tauchen wieder
einmal Schlechtwetterwolken auf. Nun drehen wir um und paddeln ohne
Umwege gegen den
auffrischenden Wind zur Staumauer am Süd-Ende des Sees zurück, wo unser Auto steht. Dabei
halten wir uns, so gut es geht, im Wind- und Wellenschatten
der Inseln.

Dieses Bild zeigt eine Karte
vom See Mangen
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